Question: Was waren früher Schönheitsideale?

Im Mittelalter war keusche Schönheit gefragt: Wenig Schminke, blasse Haut und kleine Brüste. Junge Frauen schmierten sich sogar Taubenmist auf die Brust - er sollte das Wachstum stoppen. Auch hip: eine hohe Stirn. Die ideale Frau hatte eine schmale Wespen-Taille - täglich geschnürt durch enge Korsagen.

Was galt im Mittelalter als schön?

Im Mittelalter allgemein war ein schönes Frauengesicht sehr blass mit leicht geröteten Lippen und Wangen. Im Gegensatz zu bleicher Haut, wurde dunklere oder gebräunte Haut mit den unteren ökonomischen und sozialen Klassen assoziiert, weil sie durch die Arbeit in der Sonne, beispielsweise auf dem Feld, entstand.

Was galt früher als schön?

Früher galt wohlbeleibt als schön.

Was galt im Barock als schön?

Im Barock galt eine Frau als schön, wenn sie makellose, weisse Haut hatte. Im Kontrast zu der weissen Haut stand das Rouge, das auf Lippen und Wangen benutzt wurde. Es betonte dadurch die Blässe. Auch das Rouge enthielt häufig giftige Substanzen, ohne dass dies den Menschen genauer bekannt war.

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