Question: Warum keine hormonelle Verhütung?

Das Risiko für Krebs der Eierstöcke und der Gebärmutter-Schleimhaut sinkt. Dagegen erhöht sich leicht das Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterhals-Krebs, wenn mehr als fünf Jahre mit kombinierten Hormonen verhütet wird.

Wie schädlich sind hormonelle Verhütungsmittel?

Hormonelle Verhütungsmittel sind sehr sicher, können aber zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Zwischenblutungen führen. In vielen Ländern ist die Antibabypille (umgangssprachlich „die Pille“) das am häufigsten angewendete Verhütungsmittel.

Warum gibt es keine hormonelle Verhütung für Männer?

Michael Zitzmann, Androloge an der Uniklinik Münster sagt dazu: „Bei der Frau haben wir einen Zyklus und einmal im Monat muss der Eisprung unterbunden werden, wenn man die Pille für die Frau nimmt. Aber beim Mann muss die Spermienbildung kontinuierlich unterdrückt werden. Das muss die ganze Zeit über passieren.

Warum keine Verhütung für Männer?

Als Nebenwirkungen wurden aber Akne, Nachtschweiß, Verminderung der Libido, Depressionen und Gewichtszunahme beobachtet. Die Nebenwirkungen treten zu häufig auf, weswegen die Anwendung von Testosteron und Gestagenen in Form der Pille für den Mann eher nicht realisierbar ist.

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