Question: Kann man die Pille nehmen wenn man Epilepsie hat?

Die Antibabypille hat zwar keinen Einfluss auf Häufigkeit und Schwere epileptischer Anfälle, kann aber Wechselwirkungen mit Antiepileptika aufweisen. Zum einen kann die Pille den Blutspiegel und damit die Wirkung von Antiepileptika senken, insbesondere bei Lamotrigin (Handelsname z.B. Lamictal).

Kann die Pille Epilepsie auslösen?

Wechselwirkungen in beide Richtungen Die Antibabypille hat zwar keinen direkten Einfluss auf Häufigkeit und Schwere epileptischer Anfälle; Wechselwirkungen mit Antiepileptika sind aber häufig.

Können Wechseljahre Epilepsie auslösen?

Von der Pubertät bis zur Menopause In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Sexualhormone Einfluss auf die neuronale Erregbarkeit und somit auf die Auslösung epileptischer Anfälle haben. Östrogene scheinen dabei anfallsbegünstigend zu wirken, während Progesterone und deren Abkömmlinge eher anfallsmindernd wirken.

Welche Nebenwirkungen hat levetiracetam?

Nebenwirkungen von LEVETIRACETAM UCB 500 mg FilmtablettenSchlafstörungen, wie:Konzentrationsstörungen.Koordinationsstörung.Gleichgewichtsstörung.Übermäßige Bewegungsaktivität.Nervosität.Depressionen.Stimmungsschwankungen.

Hat Rauchen einen Einfluss auf Epilepsie?

Rauchen erhöht das Risiko für Epilepsie. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, an der über 100.000 junge Frauen teilnahmen. Die Forscher fanden heraus, dass Frauen, die rauchten, ein 3-mal höheres Risiko hatten, Anfälle zu erleiden, im Vergleich zu Frauen, die nicht rauchten.

Kann man Epilepsie Tabletten absetzen?

Wer mehrere Jahre anfallsfrei war, möchte die Medikamente häufig absetzen. Dies ist oft möglich: Es wird geschätzt, dass etwa 3 von 10 Menschen, die nach Beginn der Behandlung keine Anfälle mehr haben, die Medikamente nach einigen Jahren weglassen können, ohne dass es zu neuen Anfällen kommt.

Was bewirkt levetiracetam?

Levetiracetam gehört zu den wichtigsten Mitteln gegen Krampfleiden. Es senkt die Gefahr eines epileptischen Anfalls. Der Wirkstoff gilt allgemein als gut verträglich und kann auch mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

Was bewirkt Lamotrigin im Gehirn?

Das Nervensystem des Gehirns ist dann übererregbar, was zu epileptischen Krampfanfällen führen kann. Lamotrigin senkt die Übererregbarkeit durch Blockade von bestimmten Ionenkanälen (vor allem Natrium- und Calciumkanäle) in den Nervenzellen, und vermindert so die Gefahr eines epileptischen Anfalls.

Ist Lamotrigin gefährlich?

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde informiert über eine seltene, aber schwerwiegende unerwünschte Wirkung von Lamotrigin: der hämophagozytischen Lymphohistiozytose (HLH). Durch eine Überaktivierung des Immunsystems kann diese lebensbedrohlich werden.

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