Question: Wie wird man Urologin?

Mindestens fünf Jahre dauert die Weiterbildung. Dann folgt die Facharztprüfung, nach der Du Dich „Fachärztin/Facharzt für Urologie“ nennen darfst. Um die Grundlagen der Chirurgie zu erlernen, darf man während dieser Zeit auch ein Jahr in der Chirur- gie tätig sein.

Wieso Urologe werden?

Menschen aller Altersgruppen suchen urologische Hilfe, vom Kind bis zum Greis, sowohl Frauen als auch Männer. Die Urologie versorgt ein breites Spektrum organischer und funktioneller Störungen, von der leichten Blasenentzündung über Sexualprobleme bis zur unheilbaren Krebserkrankung.

Wie lange studiert man Urologie?

Definition: Das Gebiet Urologie umfasst die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation von Erkrankungen, Funktionsstörungen, Fehlbildungen und Verletzungen des männlichen Urogenitalsystems und der weiblichen Harnorgane. Dauer: Die Weiterbildungszeit zum Facharzt für Urologie beträgt 60 Monate.

Wie viel verdienen Urologen?

Urologen haben einen identischen jährlichen Verdienst von 227.000 Euro (Reinertrag). Dabei liegen die Einnahmen mit 436.000 Euro etwas niedriger als bei den niedergelassenen Hausärzten.

Was verdient ein Urologe mit eigener Praxis?

Urologen haben einen identischen jährlichen Verdienst von 227.000 Euro (Reinertrag). Dabei liegen die Einnahmen mit 436.000 Euro etwas niedriger als bei den niedergelassenen Hausärzten.

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