Question: Was sollte man nicht essen wenn man stillt?

Was für Obst darf man in der Stillzeit essen?

Welche Lebensmittel sind wichtig und was verträgt das Baby gut? Die Gemüsesorten Möhren, Brokkoli, Fenchel und Spinat sowie die Obstsorten Apfel, Bananen, Trauben, Aprikosen und Mango werden meist gut vom Baby vertragen.

Welches Obst dürfen stillende Mütter nicht essen?

Von vornherein meiden muss keine Stillende Zitrusfrüchte, Chili und Co. Probieren Sie in kleinen Mengen aus, wie Ihr Kind auf Fruchtsäuren oder scharfes Essen reagiert, rät Gudrun von der Ohe. Manche Babys bekommen tatsächlich einen wunden Po, viele vertragen solche Lebensmittel aber wunderbar.

Was essen bei Baby Blähungen?

Die beste Basis der Ernährung sind Getreideprodukte und Kartoffeln sowie viel frisches Obst und Gemüse – am liebsten 3-mal täglich. Dazu kleinere Portionen mageres Fleisch, Seefisch, Milch und Milchprodukte – schon ist Ihr Speiseplan perfekt!

Warum keine Zitrusfrüchte beim Stillen?

Tja, auf die Frage, ob stillende Frauen Zitrusfrüchte essen dürfen, gibt es keine einheitliche Antwort. Es existieren bisher keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Zitrusfrüchte eurem Baby einen wunden Po verpassen. Dennoch wird in der Praxis immer wieder davon berichtet, dass es einen Zusammenhang geben könnte.

Wie schnell blähende Lebensmittel in Milch?

Experten sind sich einig, dass blähende Stoffe nicht in die Muttermilch übergehen. Sicher ist jedoch, dass Aromen wie Knoblauch oder Spargelgeschmack in der Milch nachweisbar sind. Blähungen und Bauchschmerzen werden eher durch die Unreife des kindlichen Darmes hervorgerufen.

Ist Knoblauch gut für stillende Mütter?

Inzwischen vertreten viele Wissenschaftler die Meinung, man solle in der Stillzeit nicht prophylaktisch auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Das gilt auch für den Knoblauch. Sollte dein Baby unter Umständen doch auf die Knolle reagieren, dann ist es natürlich ratsam, Knoblauch-Gerichte in der nächsten Zeit zu meiden.

Warum kein Honig beim Stillen?

Selbst wenn Botulinum-Sporen im Honig enthalten sein sollten, gelangen sie nicht in die Muttermilch. Jedoch sollten stillende Mütter sicherheitshalber darauf verzichten, wunde Brustwarzen mit Honig zu behandeln.

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