Question: Welche Nebenwirkungen hat Aspartam?

Im Stoffwechsel entstehen aus Aspartam die Stoffe Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol. Diese werden von manchen Menschen mit Kopfschmerzen, Allergien, neuroendokrinen Veränderungen, Epilepsie oder Hirntumoren in Zusammenhang gebracht.

Was macht Aspartam im Körper?

Mit seinem süßen Geschmack gaukelt Aspartam dem Gehirn vor, es werde mit Glucose – dem Treibstoff des Gehirns – versorgt. Das Gehirn erhält jedoch keinen echten Zucker, sondern ein Imitat und fühlt sich betrogen. Es fordert neue Glucose und damit neue Nahrung an – die Folge ist eine Gewichtszunahme.

Wie giftig ist Süßstoff?

Der wirtschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission (EFSA), das Bundesamt für Risikobewertung, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und das US National Cancer Institute kommen zu dem Entschluss, dass Aspartam in handelsüblichen Mengen nicht krebserregend ist.

Kann Aspartam süchtig machen?

Aspartam setzt Methylalkohol frei. Die daraus resultierende chronische Methanolvergiftung beeinträchtigt das Dopaminsystem des Gehirns und verursacht Süchtigkeit.

Ist Aspartam ein Gift?

Der Süßstoff Aspartam wird oft verdächtigt, gesundheitliche Schäden zu verursachen. Einer Vielzahl an Studien zufolge ist das – selbst in großen Mengen genossen – unwahrscheinlich.

Kann man an Aspartam sterben?

In großen Mengen – etwa in nicht-fachgerecht gebrannten Schnäpsen – kann es zu Erblindung oder sogar zum Tod führen. Die Menge an Methanol, die bei der Verdauung von Aspartam entsteht, macht allerdings nur etwa ein Zehntel des auf natürliche Weise (etwa mit Obst und Gemüse) täglich aufgenommenen Methanols aus.

Wie viel Süßungsmittel pro Tag?

Zu jedem der Süßstoffe, die in Deutschland zugelassen sind, gibt es einen ADI-Wert. Übersetzt heißt das Acceptable Daily Intake, also akzeptable tägliche Aufnahmemenge. Ein ADI–Wert von 40 mg/kg/Tag bedeutet demnach bei einem Gewicht von 70 Kilo, dass eine tägliche Menge von 2,8 Gramm am Tag unbedenklich ist.

Wie wird Aspartam hergestellt?

Gentechnik. Herstellung: Beide Aminosäuren, die Ausgangsprodukte für Aspartam sind, können mit Hilfe von gv-Mikroorganismen hergestellt werden. Es ist davon auszugehen, dass dich diese Verfahren aus wirtschaftlichen Gründen inzwischen weitgehend durchgesetzt haben.

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